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Neugestaltung der Mühlenstraße in Greetsiel: Zweiter Bauabschnitt gestartet

 

Die Arbeiten zur Neugestaltung der Mühlenstraße in Greetsiel gehen weiter. Am Montag, den 2. November 2026, hat der zweite Bauabschnitt begonnen. Ziel ist es, die Arbeiten rechtzeitig vor Beginn der Osterferien 2027 abzuschließen.

Nachdem der erste Bauabschnitt weitgehend abgeschlossen werden konnte, wird nun der Bereich von der Einmündung Liek Gang bis etwa zur Höhe Mühlenstraße 13 erneuert. Auch die noch ausstehenden rund 20 Meter aus dem ersten Bauabschnitt werden in diesem Zuge mit umgestaltet.

Im Rahmen der Bauarbeiten werden zunächst die vorhandene Pflasterung und der Straßenunterbau entfernt. Anschließend wird der Unterbau neu hergestellt und die Straße neu gepflastert. Parallel dazu werden Arbeiten zur Erneuerung der Versorgungsleitungen durchgeführt.

 

Geschäfte und Wohnungen bleiben fußläufig erreichbar

Die Arbeiten werden so organisiert, dass die anliegenden Geschäfte und Wohngebäude möglichst durchgehend zu Fuß erreichbar bleiben. Hierzu wird zunächst der Straßenbereich erneuert, während die seitlichen Bereiche als Zugänge erhalten bleiben. Anschließend werden auch die Seitenbereiche umgestaltet.

Trotz sorgfältiger Planung lassen sich vorübergehende Einschränkungen während der Bauphase nicht vollständig vermeiden. Die betroffenen Anwohnerinnen und Anwohner wurden bereits durch die ausführende Baufirma informiert.

 

Weitere Bauabschnitte bereits geplant

Nach aktuellem Planungsstand soll der zweite Bauabschnitt vor Beginn der Osterferien 2027 abgeschlossen sein. Der dritte Bauabschnitt von der Höhe Mühlenstraße 13 bis zur Einmündung Schatthauser Weg ist für den Zeitraum nach den Herbstferien 2027 bis vor Beginn der Osterferien 2028 vorgesehen.

Mit der Neugestaltung der Mühlenstraße möchte die Gemeinde Krummhörn die Barrierefreiheit verbessern, das historische Ortsbild bewahren und die Aufenthaltsqualität für Einheimische und Gäste langfristig steigern.

Die Gemeinde Krummhörn bittet alle Anwohnerinnen und Anwohner, Gewerbetreibenden sowie Besucherinnen und Besucher um Verständnis für die mit den Arbeiten verbundenen Einschränkungen.

 

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